Mittwoch, 13. Juli 2016

Himbeerklang - Ein Raspberry als Mediaplayer



Komplett zusammengestzt, aus Raspberry Pi 3, DAC+ Pro und den passenden Akrylgehäuse



Das Projekt ist nicht neu, aber da ich es so genial finde, möchte ich meinen Nachbau nun vorstellen. Es gibt genügend Seiten, die gut erklären, wie solch ein Mediaplay zusammengebaut und konfiguriert wird, wie z.B. diese hier. Daher gehe ich darauf gar nicht mehr ein.

Für meinen OpenElec Mediaplayer entschied ich mich für den Raspberry Pi3 mit dem HAT DAC+ Pro von HiFiBerry und einem passenden Gehäuse dazu.

Tage zuvor hatte ich bereits den Raspberry mit einer USB-Soundkarte in meinem Netzwerk zum Laufen gebracht, konnte so die Leistung abschätzen und war somit Feuer und Flamme diesen nun edel DAC einzusetzen. 
Als das HAT und das Gehäuse per Post aus der Schweiz kamen, musste ich sofort mit dem Aufbau beginnen.


Frisch aus der Schweiz eingetroffen



Die Gehäuseteile sind beidseitig mit einer Schutzfolie beklebt und mindern das Kratzerrisiko

Die Gehäuseteile und der DAC+ Pro


Das Befestigungsmaterial aus Nylon lässt sich ohne Werkzeug verschrauben. Große Kräfte sind hier eh nicht angebracht


Mit den beiliegenden Nylondistanzen, Muttern und Schrauben verbunden


Das RAM vom Raspberry Pi 3 ausgerüstet mit einem flachen Kupferkühlkörper aus China


Das Akrylgehäuse passt perfekt mit den beiden Platinen zusammen. Weitere Schrauben werden dafür nicht benötigt

Beide Platinen eingesetzt in das Gehäuse





Der Deckel wird etwas verspannt, leichter Bogen, in die Unterschale eingesetzt und hält so einfach aber gut das Ganze zusammen


fertig


Im Netzwerk eingebunden und am Verstärker angeschlossen, nimmt das OpenELEC Mediacenter seine Arbeit auf. Mit einer Smartphone APP lässt sich dann der Player steuern.

Verkabelt, mit LAN, Audio, HDMI und 5V Power. Der Pi3 bietet zwar WLAN, ich verwende lieber LAN



Der Mediaplayer in Aktion